Exotisches auf dem Hochmoor

 

 

Unsichtbar: komplexe Wasser kreisläufe unter dem Hallenbad

 

 

Makkaroni auf dem Mount Everest

 

 

Wasser und Gewerbe

 

«Ge-staaaad» ist und bleibt der Running Gag in zahlreichen kleinen Videos auf den Social-Media-Kanälen. Kaum ein ausländischer Gast, dem die Aussprache unseres international berühmten Ortes im Saanenland leicht über die Lippen kommt. Doch so falsch liegen unsere Gäste eigentlich gar nicht! Wussten Sie, dass Gstaad tatsächlich von «Gestad» – wie Küste, Ufer – kommt? Aber warum nur? Weil es am Ufer des Louwibaches liegt – oder womöglich in lang vergangenen Zeiten am Gestade des sagenumwobenen Burgundersees? 

Unser Autor Martin Gurtner-Duperrex ist in unserer zweiten Ausgabe des «Im Fokus» dieser Frage und zahlreichen anderen Themen rund ums Wasser auf den Grund gegangen und hat dabei so einige interessante Fakten an die Oberfläche befördert. Was glauben Sie: Wo verbrauchen die Einwohner Saanens mehr Wasser, unter der Dusche oder am Gartenschlauch? Oder haben Sie schon einmal am Ufer eines unserer Bergseen die spektakuläre Metamorphose einer Libelle gesehen, die sich aus der Hülle der Nymphe windet? Wussten Sie, warum früher Asche auf die Wäsche gestreut wurde, um sie sauber zu bekommen? Und warum schwimmt eigentlich ein tonnenschweres Ozeanschiff, obwohl Stahl im Wasser sinkt?  

Im zweiten Teil unseres Magazins laden wir Sie ein, hinter die Kulissen einiger heimischer Betriebe zu schauen, und auch die Gemeinden und Vereine des Saanenlandes lassen Sie bis auf den Grund tauchen und tiefe Einblicke nehmen. 

Wir wünschen Ihnen viel Spass bei der Lektüre unserer zweiten Ausgabe und möchten es nicht versäumen, Ihnen an dieser Stelle herzlich zu danken. Danken für all die wunderbaren Feedbacks auf unsere «Im Fokus»-Premiere im letzten Jahr. Ihr Lob hat uns nicht nur extrem gefreut, sondern auch angespornt, noch engagierter die (nicht nur heimischen) Naturphänomene rund ums Wasser sowie die Betriebe, Gemeinden und Vereine des Saanenlandes ins rechte Licht zu rücken – respektive unter den rechten Wasserstrahl. 

 

   

   

 

 

 

 

Unsere drei Gemeinden

Wissen Sie:
– wie der Fernwärmeverbund in der Gemeinde Saanen funktioniert?
– dass der Bären Gsteig ein geschichtsträchtiges Haus aus dem Jahr 1756 ist?
– was eine Triste ist?
Dies und noch viel mehr erfahren Sie auf den Seiten unserer drei Gemeinden.

 

Das lokale Gewerbe stellt sich vor

Beiträge

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Impressionen